Bausparvertrag Vergleich


Bild zeigt ein Straßenschild

Ein Bausparvertrag bietet eine gute Möglichkeit, auch ohne Eigenkapital ein Eigenheim zu kaufen oder zu bauen. Das Bauspar-Prinzip verhilft Menschen zu zinsgünstigen Darlehen und gibt ihnen die Gelegenheit selbst Eigenkapital anzusparen, das für den Erwerb der eigenen vier Wände verwendet werden kann. Im Grunde handelt es sich beim Bausparvertrag um ein Kombinationsprodukt aus Finanzierung und Sparanlage. Das Bausparen wird vielseitig gefördert und bietet nicht nur Häuslebauern viele Vorteile.

Die Vorteile des Bausparens im Überblick

Mit Bausparen kann man nicht nur den Traum vom Eigenheim zu finanzieren. Auch für das Sparen und die Altersvorsorge bieten die Bausparverträge mit ihren zahlreichen Tarifvarianten gute Angebote.

  • Guthabenzinsen in der Ansparphase
  • Günstige Darlehenszinsen für später sichern
  • Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
  • Flexible Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich Summe und Laufzeit
  • Förderungsmöglichkeiten mit Sparpotential
  • Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital möglich
  • 100 % sicheres Sparen dank Einlagensicherung

Mit einem gut gewählten Tarif, kann man sich ideal auf die Zukunft vorbereiten. Günstige Darlehenszinsen für Bauherren, sicheres Sparen für Anleger und Wohn-Riestern fürs Alter. Flexibel und sicher. Für jedes Bausparziel den passenden Tarif finden und von den gewünschten Vorteilen profitieren kann man mit einem Bausparvertrag Vergleich.

Vielseitige Verwendung – dank verschiedenster Bauspartarife und Bausparziele

Das ursprüngliche Ziel eines Bausparvertrags war es, Menschen mit geringem Einkommen zu einem Eigenheim zu verhelfen. Inzwischen wurde das Bausparen um einige interessante Punkte erweitert: Der Vertrag muss nicht mehr nur für die Finanzierung von Immobilien oder Renovierungen genutzt werden, man kann ihn auch als Geldanlage oder für die Altersvorsorge verwenden. Je nach Verwendungsart gibt es dabei unterschiedliche Dinge zu beachten.

Bausparvertrag für die Eigenheimfinanzierung

Um die Vorteile und den Fördergedanken des Bausparvertrags zu erhalten, ist die Darlehensvergabe an eine wohnwirtschaftliche Verwendung gebunden. Was bedeutet das? Wer das Darlehen in Anspruch nehmen möchte, muss dieses Geld in den Erwerb, den Umbau oder die Modernisierung einer Immobilie investieren.

Auch bei der klassischen Variante, die neben dem Sparen eben auch das Finanzieren eines Eigenheims beinhaltet, gibt es zahlreiche unterschiedliche Tarifmodelle. Neben dem Verwendungszweck gibt es noch weitere Aspekte, die flexibel angepasst werden können. Ein Bauspartarif Vergleich filtert die gewünschten Bausparverträge mit guten Konditionen für das Bauspardarlehen.

Bausparvertrag als Geldanlage

Wer den Bausparvertrag nur zum Sparen nutzen möchte, sollte auf gute Guthabenzinsen achten. Je höher, desto besser. Nach der Zuteilung entscheidet man sich für die Auszahlung des Guthabens und kann dieses frei verwenden. Zu beachten ist, dass die Wohnungsbauprämie an eine wohnwirtschaftliche Verwendung gebunden ist und bei Guthabenauszahlung nicht gewährt wird. Dafür bieten einige Bausparkassen Bonuszinsen oder eine eigene Prämie für Kunden an, die den Bausparvertrag zum Sparen nutzen.

Bausparvertrag als Altersvorsorge

Eine Variante des klassischen Bausparens ist die Nutzung des Vertrags zur Altersvorsorge. Dank Wohn-Riester wird auch der Erwerb von Immobilien als eine Form der Altersvorsorge anerkannt und staatlich gefördert. Spezielle Bauspartarife sind darauf ausgerichtet, die maximale Förderung der Riesterrente mit den Bauspar-Förderungen zu kombinieren.

Bausparen kurz erklärt

Sparschwein und Haus werden getauschtDas Bausparen beruht darauf dass zunächst Guthaben angespart wird und dann nach der Sparzeit das Guthaben zusammen mit einem Darlehen ausgezahlt wird. So können auch Menschen mit wenig oder keinem Eigenkapital eine Finanzierung fürs Eigenheim erhalten. Anders als eine normale Baufinanzierung setzt sich der Bausparvertrag aus drei verschiedenen Teilen zusammen. Diese Phasen des Bausparens werden im Folgenden im Detail erklärt.

Bausparsumme

Ein Bausparvertrag wird in der Regel über eine Gesamtsumme abgeschlossen, die sogenannte Bausparsumme. Diese setzt sich aus selbst angespartem Guthaben und einem gewährtem Bauspardarlehen zusammen. Die Bausparsumme kann frei gewählt werde, jedoch gibt es bei manchen Tarifen Beschränkungen oder Mindestsummen. Idealerweise orientiert sich die Höhe der Bausparsumme am zukünftig benötigten Finanzierungsrahmen.

Die Bausparsumme legt also fest, wie viel man schließlich zur Finanzierung erhält. Sie beeinflusst aber auch die Dauer der Ansparphase und wann der Bausparvertrag zuteilungsreif ist. Je höher die Gesamtsumme, desto länger dauert es in der Regel bis die Mindestansparung erreicht wird. Außerdem wird auch die einmalige Abschlussgebühr für den Bausparvertrag mit der Bausparsumme berechnet: In der Regel wird 1 % der Gesamtsumme als Gebühr erhoben.

Zahlreiche Bausparkassen bieten für das Bausparen Rechner an, mit denen die ideale Bausparsumme gefunden werden kann. Im Zweifel können aber auch die Mitarbeiter der Bausparkasse oder einer Finanzberatung helfen. Dies ist umso wichtiger, wenn man bereits bei Abschluss weiß, für welches Projekt der Bausparvertrag genutzt werden soll und wie hoch der Finanzierungsaufwand sein wird.

Laufzeiten

Anders als bei Baufinanzierungen sind die Laufzeiten beim Bausparvertrag nicht starr geregelt, sondern können flexibel gestaltet werden. Zwar wird bei Abschluss des Bausparvertrags eine monatliche Sparrate festgelegt, ebenso wie eine zu erwartende Darlehensrate, diese können aber jederzeit angepasst werden. Dadurch verändert sich aber immer wieder auch die Laufzeit. Wer mehr einzahlt, hat schneller Guthaben aufgebaut oder das Darlehen abbezahlt.

Die drei Phasen des Bausparens

Eine der Besonderheiten des Bausparvertrages sind seine drei Phasen, die ihn von anderen Finanzierungsprodukten unterscheiden. Durch diese Aufteilung kann der Bausparvertrag flexibel genutzt werden und bietet verschiedene Finanzierungsziele mit individuellen Anpassungsmöglichkeiten. Die drei Phasen bleiben dabei aber stets die gleichen und folgen immer dem selben Prinzip, egal welches Bausparziel und welchen Tarif man gewählt hat.

Übersicht: Der drei Phasen des Bausparens

Ansparphase Aufbau von Bausparguthaben durch regelmäßige Einzahlungen
Zuteilungsphase Übergang von Anspar- in Darlehensphase, Möglichkeit Darlehen in Anspruch zu nehmen
Darlehensphase Rückzahlung des Darlehens mit monatlichen Raten und Sondertilgungen

Ansparphase

Der erste Teil des Bausparvertrages ist das Ansparen von Guthaben, daher wird diese Phase auch Ansparphase genannt. Es wird zunächst Bausparguthaben auf den Bausparvertrag eingezahlt. Dies erfolgt meistens in Form einer regelmäßigen Sparrate, das heißt jeden Monat wird ein festgelegter Betrag auf das Bausparkonto überwiesen oder per Lastschrift eingezogen. So wird Guthaben aufgebaut, das verzinst wird.

Die Guthabenzinsen sind tarifabhängig und werden bei Vertragsabschluss festgelegt. Sie können sich während der gesamten Ansparphase nicht ändern. Die Sparrate hingegen schon! Wenn sich zum Beispiel die finanzielle Situation ändert, kann der Betrag auch nachträglich angepasst werden. So kann stets selbst bestimmt werden, wie viel man monatlich sparen will. Die Einzahlung kann bei Bedarf in der Ansparphase auch komplett ausgesetzt werden.

Zuteilungsphase

Hat man genügend Guthaben angespart erfolgt die Zuteilung des Darlehens. Das Bausparkassen-Prinzip macht es notwendig, dass nicht jederzeit unendlich viele Darlehen erteilt werden können. Jeden Monat kann nur eine bestimmte Anzahl an Darlehen ausgezahlt werden. Um diese Verteilung fair zu gestalten wurde die Zuteilungsreife eingeführt. Erst wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind, ist ein Bausparvertrag reif genug, um auch ein Darlehen zugeteilt zu bekommen.

Die Kriterien, welche bestimmen, wann ein Bausparvertrag zuteilungsreif ist, werden anhand der Bewertungszahl von jeder Bausparkasse individuell ermittelt. Die genaue Formel für die Berechnung der Bewertungszahl wird nicht veröffentlicht. Faktoren die Einfluss auf die Berechnung haben sind aber die bereits mit Sparen verbrachte Zeit sowie das Erreichen des Mindestbausparguthabens. In der Regel müssen 40-50% der Bausparsumme angespart werden. Je höher die Bewertungszahl eines Bausparvertrags ist, desto höher steht er in der Zuteilungsliste und desto wahrscheinlicher ist eine Auszahlung des Darlehens – sofern man das Darlehen in Anspruch nehmen möchte.

Ist der Bausparvertrag zuteilungsreif, kann der Bausparer sich entscheiden, ob er weiter sparen, das Darlehen in Anspruch nehmen oder aber den Bausparvertrag beenden möchte. Die Bausparkasse sendet bei erreichter Zuteilungsreife einen Brief an den Kunden und dieser kann dann seine Entscheidung per Formular der Kasse mitteilen.

Darlehensphase

Glückliche Familie im Garten vor ihrem HausHat man sich für das Darlehen entschieden, erhält man das angesparte Guthaben zusammen mit dem Bauspardarlehen ausbezahlt und kann damit die Finanzierung des Eigenheims starten. Die Konditionen für das Bauspardarlehen unterscheiden sich dabei in wesentlichen Punkten von einer klassischen Baufinanzierung. Beide werden zwar in regelmäßigen Tilgungsraten zurückgezahlt, bei einem Bauspardarlehen ist es aber möglich, jederzeit Sondertilgungen zu tätigen oder das ganze Darlehen zurückzuzahlen und das ohne Gebühren.

Die Zinsen werden bereits bei Vertragsabschluss festgelegt. Auch eine Rückzahlungsrate wird zu diesem Zeitpunkt bereits berechnet, kann aber bei der Zuteilung noch angepasst werden. Die Länge Darlehensphase ist abhängig von der gewählten Höhe der Monatsraten und der Sondertilgungen. Sie endet wenn das Darlehen inklusive vollständig zurückgezahlt wurde.

Die Zinsen beim Bausparvertrag

Bei einem Bausparvertrag gibt es nicht nur einen, sondern zwei relevante Zinssätze. Zum einen erhält man in der Ansparphase Guthabenzinsen auf das eingezahlte Geld. Zum anderen werden für das Bauspardarlehen Zinsen von der Bausparkasse erhoben. Beide Zinssätze werden bereits bei Vertragsabschluss festgelegt und orientieren sich am aktuellen Zinsniveau. Das heißt insbesondere bei den Darlehenszinsen, dass man sich bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses die Zinsen für die Zukunft sichert, da diese sich nicht mehr ändern können und so von aktuellen Zinsentwicklungen unbeeinflusst bleiben.

Die Höhe der jeweiligen Zinsen ist vom gewählten Bausparmodell abhängig. Je nach Bausparziel wird der Fokus auf hohe Guthabenzinsen oder günstige Darlehenszinsen gelegt. Im Gegenzug sind bei guter Guthabenverzinsung oft die Zinsen für das Darlehen unattraktiver und bei günstigem Darlehen ist der Zinsgewinn in der Ansparphase geringer. Es gibt aber auch Bauspartarife die ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den beiden Zinssätzen anbieten.

Hat man sich für einen Tarif entschieden bleiben nach Vertragsabschluss die Zinsen stets gleich hoch. Man erhält also während der ganzen Laufzeit stets den gleichen Guthabenzins und den gleichen Darlehenszins. Um einen Bausparvertrag mit passendem Zinsverhältnis zu finden, eignet sich ein Bausparverträge Vergleich.

Bauspar-Förderungen

Um den privaten Vermögensaufbau zu unterstützen, wurden für Bausparverträge besondere Förderungen eingeführt. Vor allem einkommensschwachen Familien sollte dadurch beim Weg ins eigene Zuhause unter die Arme gegriffen werden. Auch die Möglichkeiten der Bausparförderung wurden stetig erweitert und an moderne Ansprüche und an aktuelle Regelungen angepasst.

Aktuelle Bauspar-Förderungen im Überblick:

Förderung Förderbetrag Voraussetzungen Bedingungen
Wohnungsbauprämie max. 45,06 Euro / 90,12 Euro Einzahlung von mind. 50 Euro Einkommensgrenze:
25.600 Euro Singles / 51.200 Euro Ehepaare
Vermögenswirksame Leistungen max. 40 Euro pro Monat Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern vermögenswirksame Leistungen anbietet
Arbeitnehmersparzulage max. 42,30 Euro Erhalt von vermögenswirksamen Leistungen Einkommensgrenze:
17.900 Euro Singles / 35.800 Euro Ehepaare
Wohn-Riester Zulage ab 154 Euro Einzahlung von mind. 4 % des sozialversicherungspflichtigen Einkommens riester-förderfähiger Bausparvertrag

Wohnungsbauprämie

Die bekannteste Förderung beim Bausparen ist die Wohnungsbauprämie. Aktuell werden maximal 512 Euro des eingezahlten Guthabens mit einer Prämie gefördert. Bei Ehepaaren erhöht sich der Betrag auf 1.024 Euro. Von diesem Betrag werden 8,8 % als Wohnungsbauprämie gezahlt. Das entspricht einer maximalen Prämie von 45,06 Euro für Alleinstehende und entsprechend 90,12 für Ehepaare.

Die Wohnungsbauprämie ist an eine wohnwirtschaftliche Verwendung gebunden. Das heißt, man erhält die Prämie nur, wenn man das Guthaben oder die gesamte Bausparsumme inklusive Darlehen in eine eigen Immobilie investiert. Außerdem erhalten die Wohnungsbauprämie nur Bausparkunden, deren zu versteuerndes Einkommen nicht mehr als 25.600 Euro (Ehepaare: 51.200 Euro) beträgt. Der Antrag auf Wohnungsbauprämie wird von der Bausparkasse am Ende des Jahres automatisch zugeschickt.

Vermögenswirksame Leistungen Arbeitnehmersparzulage

Auch der Arbeitgeber kann das Bausparen unterstützen und zwar indem er seinen Mitarbeitern vermögenswirksame Leistungen zusätzlich zum Gehalt zahlt. Dies sind freiwillige Zahlungen, die zwingend in den Vermögensaufbau investiert werden müssen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, der Abschluss eines Bausparvertrages ist eine davon. Die Höhe der vermögenswirksamen Leistungen ist abhängig vom Arbeitgeber, beträgt aber maximal 40 Euro pro Monat. Diese fließen in den Bausparvertrag und tragen dazu bei, das Guthaben aufzufüllen.

Die Arbeitnehmersparzulage ist eine staatliche Förderung und wird ergänzend zu den vermögenswirksamen Leistungen gezahlt. Der maximale Förderbetrag sind 470 Euro. Davon werden 9 % als Arbeitnehmersparzulage gezahlt. Während vermögenswirksame Leistungen alle Berufstätigen erhalten können, unterliegt die Arbeitnehmersparzulage Einkommensgrenzen. Nur wenn das jährliche zu versteuernde Einkommen unter 17.900 Euro (bei Ehepaaren 35.800 Euro) liegt, wird der Bausparvertrag zusätzlich durch die Arbeitnehmersparzulage gefördert.

Wohn-Riester

Lächelndes Paar Arm in ArmBeliebt bei Bausparkunden ist auch der Riester Bausparvertrag. Damit kann man die staatlichen Vergünstigungen der Eigenheimrente (auch WohnRiester genannt) in Kombination mit einem Bausparvertrag nutzen. Dafür bieten Bausparkassen spezielle riesterförderfähige Bauspartarife an, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

Die Investitionen in Riester-Produkte werden vom Staat gefördert. Die Riester-Förderungen sind gestaffelt und richten sich nach der Lebenssituation. Alleinstehende erhalten jährlich bis zu 154 Euro Riesterförderung. Bei Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag, sofern beide berufstätig sind und einen förderfähigen Vertrag haben. Wer Kinder hat, erhält zusätzliche Zahlungen. Für Kinder, die vor dem 1.1.2008 geboren sind, erhalten Eltern 185 Euro, für Kinder die danach geboren sind sogar 300 Euro. Berufseinsteiger unter 25 Jahren erhalten außerdem einen einmaligen Bonus von 200 Euro. Die WohnRiester-Förderung wird auch in der Darlehensphase weiterhin gezahlt und trägt zur Rückzahlung bei.

Sparguthaben durch Einlagensicherung geschützt

Durch die Finanzkrisen der letzten Jahre sind viele Deutsche verunsichert: Was, wenn meine Bank pleite macht? Was passiert mit meinem Geld? Nicht anders ist es bei Bausparkassen. Über Jahre werden Geldbeträge eingezahlt, so dass sich gerade am Ende der Ansparphase mitunter sehr große Summen auf dem Bausparkonto befinden. Bauspar-Kunden können aber beruhigt sein. Wie auch bei den meisten Banken ist das Sparguthaben der Bausparkassen-Kunden über Einlagensicherungen geschützt. In den meisten Fällen sogar nicht nur über die gesetzliche Einlagensicherung, sondern auch zusätzlich durch eine freiwillige Absicherung des Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds e.V. Damit sind die Spareinlagen zu 100 % und in voller Höhe gesichert.

Bester Bausparvertrag?

Es ist schwierig, den besten Bausparvertrag auszuzeichnen, denn durch die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, müsste man für jedes Bausparziel einen eigenen Testsieger Bausparvertrag wählen. Auch die persönlichen Vorlieben spielen eine große Rolle. Schließlich soll der beste Bausparvertrag sich ideal der eigenen Finanzsituation anpassen und das gewählte Bausparziel optimal unterstützen. Ein Bausparvertrag Vergleich hilft dabei, eine erste Auswahl zu treffen.

Bausparvertrag Vergleich nutzen und Vorteile des Bausparens sichern

Um sich im Tarifdschungel der Bausparkassen zurecht zu finden, kann man einen Bausparvertrag Vergleich nutzen. Solche Bauspar Vergleiche bieten die Möglichkeit die Tarife nach dem gewünschten Bausparziel zu filtern. Möchte man vor allem günstige Darlehenszinsen haben, werden vom Bausparvertrag Vergleich automatisch alle Bausparverträge mit Fokus Sparen und hohen Guthabenzinsen aussortiert. Angezeigt werden im Vergleich Bausparverträge die den gewählten Kriterien entsprechen, in diesem Fall besonders günstige Darlehenszinsen.

Hat man sich für einen Anbieter entschieden, kann man sich vom Bausparvertrag Vergleich aus direkt auf die Bausparkassen Seite weiterleiten lassen und weiteres Infomaterial zum gewählten Tarif anfordern oder gleich einen Bausparantrag online ausfüllen. Die meisten Bausparkassen bieten auch Bauspar Rechner an, mit denen die beste Bausparsumme, die monatlichen Raten und die Fördermöglichkeiten berechnet werden können. So findet man leicht und unkompliziert einen passenden Bausparvertrag und kann den Weg ins eigene Zuhause beginnen.